Donnerstag, 17. Dezember 2015

Bilder aus November 2015

Erfreut euch an neuen und schönen Bildern, denn immerhin sie hat euch die Butterfahrt momentan zu bieten. Die Themenmonotonie wird sich aber bald verflüchtigen, denn große Kinoereignisse leuchten am Horizont, und auch mein jüngster Ausflug ins Reich des Whiskys wird hier demnächst gewürdigt. Bis dahin: Genießt den fotografisch festgehaltenen November.
Herbstliches Stillleben irgendwo in Wentorf

Feierabendstimmung am Hamburger Hauptbahnhof

Leuchtende Herbstfarben am Bergedorfer Schloss

Erster Kurzbesuch des Winters an der Börnsener Dalbekschlucht

Der Tag leuchtet zum Abschied am Berliner Tor

Montag, 16. November 2015

Bilder aus Oktober 2015

Der goldene Oktober hat seinem Name alle Ehre gemacht. Seht selbst. Da ist es doch gar nicht so schlimm, dass die Butterfahrt in den letzten Monaten ein reines Foto- und Kinogramm-Blog geworden ist, oder? Oder???

Morgennebel am Wentorfer Stadtrand


Herbstsonne im Sachsenwald
Herbstliches Buxtehude


Morgenlicht in Neu-Allermöhe
Herbstfarben umrahmen Börnsener Felder

Donnerstag, 12. November 2015

Das Kinogramm (63)

"Gratuliere, San Francisco - du hast die Pizza ruiniert. Erst die Hawaiianer, jetzt du."
Wut

ALLES STEHT KOPF ist beste Unterhaltung für die ganze Familie mit Tempo, Witz und einer gehörigen Portion Nostalgie +++ Story: Angst, Kummer, Wut, Ekel und die Chefin Freude steuern als Emotionen das Verhalten der elfjährigen Riley – und haben alle Hände voll zu tun, nach einem Umzug von Rileys Familie das Leben des Mädchens nicht aus der Bahn fliegen zu lassen +++ Musik, Qualität der Animation, Leistung der Synchronsprecher: All das ist bei einem Animationsfilm eine Kritik wert, aber ich kann mich an nichts davon erinnern – wird gut gewesen sein +++ Grund für die Amnesie: Die visuelle Darstellung dessen, wie die Emotionen das Verhalten eines Menschen bestimmen, ist grandios und nimmt den Zuschauer gefangen +++ Es entstehen lustige, temporeiche und auch lehrreiche Szenen, die ein Kind nicht überfordern, aber auch einen Erwachsenen zum Lachen, Staunen und Nachdenken bringen – und auch anrühren +++ Mehr gibt es kaum zu sagen, deshalb das Fazit: Ein grandioser Pixar-Film, dessen visuelles Konzept Maßstäbe setzt und den gesamten Film mit Leichtigkeit trägt – große Familienunterhaltung +++ 9 von 10 Punkten

Samstag, 17. Oktober 2015

Bilder aus September 2015

Und hier jetzt die Bilder aus dem September. Spätsommer und Herbstbeginn haben sich ja hierzulande ungemein fotogen präsentiert. Das werdet Ihr hier in Kürze noch an vielen Beispielen erleben. Nun aber erstmal das hier:

Morgenrötliches Farbenspiel über dem Mittelkanal in Hammerbrook

Das spätsommerliche Bergedorfer Schloss 
Himmelslicht über Börnsener Feldern

Erste Herbstfarben im Hansa-Park

Nochmal Hammerbrook, nochmal herbstmorgendliches Farbenspiel

Mittwoch, 2. September 2015

Das Kinogramm (62)

"Ich mag deine Arbeit, Cowboy."
Illya Kuryakin

CODENAME U.N.C.L.E. ist ein Agentenspaß irgendwo zwischen James Bond und Bud Spencer/TerenceHill, der prima unterhält +++ Story: Ein russischer und ein US-Agent müssen zusammenarbeiten und verhindern, dass durchgeknallte italienische Supergangster eine selbstgebaute Atombombe an Nazis verscherbeln +++ Wie oft, wenn Guy Ritchie Regie führt, kann die Verpackung deutlich mehr als der Inhalt +++ Will heißen: Während die Handlung recht beliebig, unspektakulär und nicht immer logisch daherkommt, machen die 60-er-Jahre-Hochglanzoptik, der fluffig-jazzige Soundtrack, der Witz und die geschliffenen Dialoge den Film zu bester Popcorn-Unterhaltung +++ Während die Bösewichte eher unterwältigen, machen Henry Cavill als US-Agent Napoleon Solo, Armie Hammer als Sowjet-Spion Illya Kuryakin, Alicia Vikander als Gaby Teller und Comebacker Hugh Grant als britischer Geheimdienst-Chef einen sehr guten Job +++ Fazit: Nach Kingsman ist Codename U.N.C.L.E. der zweite spaßige Agentenfilm des Jahres, der toll aussieht, prima klingt und eine Menge Spaß macht +++ 7,5 von 10 Punkten 

Dienstag, 1. September 2015

Bilder aus Juni bis August 2015

Heute gibt es eine sommerpausenbedingte XXL-Version der Monatsbilder, nämlich mit den Ausgaben Juni bis August. Ein schöner Sommer war's, mit viel Sonne und Hitze. Und ein paar tollen Motiven. Seht selbst.

JUNI

Börnsener Sonnenaufgang

Kleinod am Bahnhof Griebnitzsee in Potsdam


Das Rathaus der Karpfenstadt Reinfeld
Sommer am Schloss Bergedorf


Börnsener Roggenfeld in der Morgensonne

+++

JULI

Sommermittagspause an der Binnenalster


Abend am Potsdamer Landtag
Wolkengrau über der Ostsee in Sierksdorf
Prachtvoller Morgen in Börnsen
Architekturmix an der Kehrwiederspitze

+++

AUGUST

Strahlender Morgen am Rande von Rahlstedt
Sommer auf dem Kellersee in Ostholstein
Altes Bauernhaus in Trebel im Wendland
Sommermorgen am Scharbeutzer Ostseestrand

An der Scharbeutzer Seebrücke



Mittwoch, 15. Juli 2015

Das Kinogramm (61)



"War das 'n Witz? Kann er Witze machen?"
Kyle Reese

TERMINATOR: GENISYS ist ein gelungener fünfter Aufguss der Terminator-Reihe, der die holprige Zeitreise-Story mit solider Action, erstaunlich viel Humor und einer großen Portion Schwarzenegger'schem Maschinen-Charme wettmacht +++ Story: Kyle Reese wird vom Anti-Cyborg-Messias John Connor in die Vergangenheit geschickt, um dessen Mutter zu beschützen - und findet sich in einer anderen Zeitlinie wieder, in der er unter neuen Voraussetzungen gegen einen unerwarteten Gegner und weiterhin das große böse Skynet kämpfen muss +++ Kritikpunkt ist das ganze Zeitreise-Gelöt, das zwar nicht ganz so unübersichtlich ist wie befürchtet, aber sperrig genug, um durch die ständig nötigen Erklärungen die ganze Geschichte etwas auszubremsen +++ Die Action ist solide, übersichtlich und von guter Qualität - wenn auch bei weitem nicht so revolutionär wie in Teil 2 +++ Stärken des Films sind die durch zahlreiche Verweise und Zitate auf die ersten beiden Filme gelungen reaktivierte Terminator-Atmosphäre, die bemerkenswert oft eingestreuten Humor-Einlagen und - Schwarzenegger +++ Arnie macht das, was er am besten kann: Er spielt den Terminator, indem er diese Ikone der Kinogeschichte mit einer gelungenen Mischung aus hölzernem Maschinen-Humor, Selbstironie und der richtigen Portion Menschlichkeit weiterentwickelt +++ Weitere Darsteller: Jai Courteney als Kyle Reese solide und bemüht, aber ohne den letzten Kick; Emilia Clarke bleibt als Sarah Connor blass und zeigt sie mit zuviel von ihrem Game-of-Thrones-Charakter Daenerys Targaryen und zuwenig Linda-Hamilton-Durchschlagskraft +++ Fazit: siehe erster Satz - die Aufgabe als unterhaltsamer Actionstreifen mit wohligem Terminator-Retro-Feeling ist erfüllt +++ 7,5 von 10 Punkten +++ 3D-Punkte: 8