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Mittwoch, 4. März 2015

Außenbords: Links aus 1510


Hier ist ja im letzten Monat gar nix los gewesen. Na sowas. Dann wollen wir das mal ändern, und zwar mit einer neuen Rubrik. Posts mit Linklisten sind ja in der Blogwelt durchaus üblich, aber ich habe mich - aus purer Faulheit - bisher dagegen gesträubt.

Jetzt nicht mehr, denn es ja doch ein sehr schönes Mittel, anderen mitzuteilen, welche schönen Texte und Sachen es in diesem Internetz allwöchentlich zu lesen und zu sehen gibt. Und da ich auch ständig hin und her überlege, ob ich meine Facebook-Clique mit ständigen Links zu irgendwelchen Texten belästigen soll oder nicht, mache ich das doch lieber jetzt hier im übersichtlichen Format. Das wird es jetzt - so hoffe ich - einmal in der Woche geben. So erklärt sich auch die Zahl im Titel: 15 steht für das Jahr, 10 für die Kalenderwoche.

Viel Spaß nun mit der ersten Folge von Außenbords.

- Wir kennen das: Haben moderne Smartphones EDGE-Empfang, läuft - obwohl theoretisch noch bis zu 220 Kilobit pro Sekunde an Daten fließen sollten - faktisch nix mehr. Sascha Lobo beschreibt das und hat eine Vermutung, warum das so sein könnte.

- Jens Weinreich durchleuchtet die Unfassbarkeiten der Fußball-WM-Vergabe nach Katar und wie der Wüstenstaat sich Einfluss und Ruhm im Weltsport erkauft.

- Sehr witzig, was Tilman Rammstedt da über frühaufstehende Karrieristen schreibt.

- Auch witzig: dieser Cartoon von Ruthe. Erst recht, wenn man wie ich diese Woche die Anekdote von einem Coach gehört hat, der "Win-Win" nicht mag, weil dabei meist nur einer gewinne. Er sagt zu Geschäften, bei denen beide profitieren, lieber "Freu-Freu".

Freitag, 30. Januar 2015

Anonyme Kommentare - ja bitte!

Nun wisst Ihr ja von der kleinen Seite, die ich für unser Dorf auf die Beine stelle. Da dachte ich mir, dass vielleicht noch ein kleiner Blick in den Maschinenraum interessant wäre. Neulich schickte ich eine kleine Rundmail an ehrenamtliche Funktionsträger im Dorf, um ein bisschen die Werbetrommel zu rühren. Eine Antwort, die ich bekam, enthielt ein Statement, das mich kurz schlucken ließ und das ich natürlich nicht unwidersprochen ließ. Es drehte sich um die anonymen Kommentare, die es zu meiner kleinen Dorfbestandsaufnahme gibt, und ging so:

"Nach der anfänglichen Begeisterung für Ihr Vorhaben wurde, nach dem einklicken in Ihren Blog, jedoch mein Unbehagen immer größer. Als gelernter Journalist, wie Sie sich bezeichnen, ist Ihnen die Wertigkeit von anonymen Schreiberlingen bekannt. Für mich kommen diese Leute aus der Schublade 'Dummschnacker und Schlauschwätzer' und schreiben nur emotionalen Müll. Wenn ich etwas kritisiere, so kennzeichne ich das mit meinem Namen. Schade, dass Sie so etwas als Blogadmin zulassen."

Oha. Starker Tobak. Das konnte nicht ungekontert bleiben, dachte ich mir.
Hier ein Auszug aus meiner Antwort:

"Ich stimme mit Ihnen überein, dass ich anonyme Kommentare weniger gern habe als solche, die mit Namen versehen sind. Doch die Art, mit der Sie anonyme Kommentatoren allgemein bewerten, habe ich persönlich als herablassend und abqualifizierend empfunden und möchte ihr entschieden widersprechen. Denn jeder Kommentar, ob anonym oder nicht, steht für die real existierende Meinung eines Menschen, eines Bürgers. Er ist es aus meiner Sicht jederzeit wert, in einer Diskussion ernst genommen zu werden - selbstverständlich nur dann, wenn sein Inhalt es rechtfertigt. Im Umkehrschluss halte ich es für falsch, eine Meinung nur deshalb abzuqualifizieren und zu ignorieren, weil sie anonym geäußert wurde. Auch Menschen, die sich zu erkennen gegeben haben, haben in der Geschichte schon mehr als genug Unwahrheiten und 'emotionalen Müll', wie Sie es bezeichnen, verbreitet. Ich fühle mich in meiner Auffassung dadurch bestärkt, dass anonyme Kommentare in der Informations- und Diskussionswelt des Internets seit deren Entstehung wie selbstverständlich ihren Platz haben. Jede in einem Kommentar geäußerte Meinung - ob anonym oder nicht - lädt dazu ein, sie zu unterstützen, ihr zu widersprechen und ihr mit sachlichen Argumenten zu begegnen."

Warum ich diesen putzigen Meinungsaustausch für bloggenswert halte? Weil ich gerade im Netz über einen Artikel gestolpert bin, der mich in meiner Auffassung bestärkt, prägnant geschrieben ist und der Sache noch einen Aspekt, sprich: ein sehr gutes Argument für anonyme Kommentare hinzufügt. Er ist von Johnny Haeusler und heißt "Hetzer brauchen keine Anonymität im Netz - andere hingegen umso mehr" – lest mal.

Montag, 26. Januar 2015

"Neues aus Börnsen" ist da

Nun hab ich’s einfach mal gemacht. Ich habe eine Internetseite aus dem Boden gestampft, und sie heißt Neues aus Börnsen. Warum? Das hab ich ja hier schon beschrieben (und davor auch schon mal hier). Unser Dorf braucht mehr Information, Transparenz und Präsenz im Internetz. Es hat eine politische Kultur, die das verlangt. Und deshalb gibt es nun diese Seite.


Weil ich zwar die inhaltlichen Ideen, aber nicht im Ansatz die technischen und Programmierfähigkeiten habe, um so eine Seite komplett selbst auf die Beine zu stellen, muss ich mich in solchen Fällen Plattformen bedienen, bei denen die Infrastruktur schon vorhanden ist. Zuerst habe ich deshalb an eine Facebook-Seite gedacht, aber das ist natürlich Quatsch. Gerade bei uns auf dem Dorf hat Facebook noch immer keine flächendeckende Akzeptanz, und zur Interaktion ist eben ein eigener Account nötig. Diese Einstiegshürden sind einfach zu hoch und begrenzen die Verbreitung von vornherein. Nach weiteren Überlegungen habe ich mich deshalb für Tumblr entschieden. Es ist einfach zu bedienen und erfüllt auch meine Ansprüche an modernes, einfach strukturiertes Design.

Neues aus Börnsen ist gestaltet wie ein Blog und will versuchen, alle im Internet verfügbaren aktuellen Informationen aus und über Börnsen zusammenzutragen und zu sammeln, um daraus im Idealfall ein Forum und Diskussionsort für unser Dorf im Internet entstehen lassen – sozusagen einen virtuellen Dorfplatz. Mit Absicht habe ich die Blogform und die Optik des Rasters gewählt, weil Neues aus Börnsen keine klassische Website oder eine Art Portal werden soll. Dafür gibt es die Gemeindeseite, Wikipedia und ähnliches. Vielmehr soll sie das Vorhandene ergänzen und das aktuelle Geschehen im Dorf abbilden, als eine Art Pinnwand und/oder Tageszeitung.

Zum Start dreht sich auf der Seite fast alles um das aktuelle, kontroverse Thema Gas- und Wärmedienst. Es zeigt beispielhaft, warum in Börnsen mehr Transparenz und ein frischer Wind in die Informationslandschaft gehören. Deshalb hat es auch letztlich den Anstoß gegeben, dass meine Gedanken bezüglich eines entsprechenden Internetangebots nun Wirklichkeit geworden sind. Natürlich soll die Seite in naher Zukunft bunter werden und alle Themen des Dorflebens abdecken – Termine, Veranstaltungen, Vereine, Schule, Kindergarten, Heimatfest, Fotos, Fotos, Fotos…

Ich bin ganz gespannt, wie sich die Seite entwickeln wird, ob sie im Dorf beachtet, angenommen und unterstützt wird und wie ich selbst es schaffe, meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Also guckt mal rein, sagt es weiter und gebt Feedback – ick würd mir freuen. 

Dienstag, 23. September 2014

Wieder da

Ein neues Menschlein, so klein es auch sei, kommt mit einer unfassbaren Wucht auf diese Welt. Mit einer Wucht, die so manche Nichtigkeit einfach hinwegfegt, zum Beispiel dieses Blog. Die ersten zwei Monate im Leben des Minisohnes durfte ich dank Elternzeit live und rund um die Uhr miterleben. Es war großartig - und ließ keine Zeit und Muße zum Bloggen.

Aber zwei Monate sind eben auch: nix. Deshalb ist nun der Arbeitsalltag wieder gestartet, als Zeichen, dass es immer weitergehen muss. Ich nehme diesen Zeitpunkt zum Anlass, auch hier mal wieder durchzulüften und frischen Wind reinzulassen. Schließlich ist viel passiert.

Wir sind Fußball-Weltmeister. Es war eine tolle WM, und sie hatte ein noch tolleres Finale. Aber ein Fazit habe ich vor der Geburt hier nicht mehr geschafft, und jetzt fange ich damit auch nicht mehr an. Aber immerhin bin ich hier noch mindestens zwei Monatsbilder und zwei Kinogramme im Rückstand, die werden natürlich aufgearbeitet. Und auch ein paar Ausflüge mit dem großen Sohn waren dabei, über die es sich hier zu schreiben lohnt. Seid gespannt.

Dienstag, 18. Februar 2014

Edit, HSV und so

Keine Ahnung, was mich beim ersten Design der neuen Butterfahrt hier geritten hat. Ein bisschen fotolastig war das Ganze. Headerfoto, Hintergrundfoto - ein bisschen viel, wenn auch in den Posts ständig Fotos auftauchen. Deshalb ist es hier nun etwas schlichter, ich hoffe, es gefällt.

Vielleicht animiert mich das ja, hier jetzt auch wieder aktiver zu werden. Themen gibt es immerhin genug - allein mit dem unsäglichen HSV könnte man ganze Seiten füllen. Den HSV-Fans gilt mein ganzes Mitleid. Aufsichtsrat, Kreuzer, Jarchow - alle raus, wenn ihr mich fragt. Was die fabrizieren, tut weh. Abstieg oder nicht? Ich weiß es nicht. Wenn der HSV nicht absteigt, dann wird so weitergewurschtelt, fürchte ich. Aber nach einem Abstieg könnte der Laden ganz auseinanderfallen. Es bleibt für die Fans zu hoffen, dass Mirko Slomka es schafft, irgendwelche verborgenen Fähigkeiten aus diesem völlig verunsicherten und ohnehin nicht wirklich erstligatauglichen Kader zu holen.

Und nun ist zu allem Überfluss auch noch die HSV-Ikone Hermann Rieger gestorben. Das ist wirklich traurig und setzt der ohnehin schlimmen Situation noch eins drauf. Da kann ich dem HSV und den Fans nur wünschen, dass dieses traurige Ereignis den Verein nicht noch mehr lähmt oder gar ein böses Omen ist.

Nun ja, Themen gibt es wie gesagt zur Zeit genug. Edathy, Olympia, ADAC - es ist eine der spannenderen Zeiten für die Nachrichtenbranche momentan. Und hier sicher auch bald wieder.

Sonntag, 12. Januar 2014

Meine Bilder des Jahres 2013


Da die Butterfahrt ja durchaus fotolastig ist, habe ich letztes Jahr damit begonnen, auch einen entsprechenden Jahresrückblick zu erstellen. Und auch wenn das Ergebnis vorzeigbar ist und Euch hoffentlich erfreut, ist vor allem der Weg das Ziel: Die Bilder zu durchstöbern und auszuwählen, ist schon ein ganz besonderes Vergnügen. 2013 hatte viel Unschönes zu bieten, aber eben auch einige Lichtblicke, wie die Bilder zeigen.

Das Titelbild dieses Jahresrückblicks kommt Euch sicher irgendwie bekannt vor. Es erinnert nicht nur an einen schönen Urlaub, sondern auch daran, dass die Butterfahrt seit August hier unter dieser Adresse zu finden ist. Das Bild ist an der Havel in Potsdam entstanden und zeigt das Dampfschiff Gustav.

Genug der Vorrede - die zwölf Bilder des Monats aus 2013 findet Ihr nach dem Klick.

Sonntag, 29. Dezember 2013

2013 in zwölf kopierten Sätzen

Das Jahr ist nun rum, und ich hab es ja doch geschafft, ein paar Zeilen hier rein zu schreiben. Und außerdem gab es ja noch den Blogumzug. Deshalb führt Euch der traditionelle Jahresrückblick hier auch noch zur alten Butterfahrt. Viel Vergnügen!


Dezember: "Der Film ist eine Mordsgaudi und zeigt wohltuend, wie temporeich und witzig deutsche Komödien abseits des Til-Schweighöfer-Peniswitz-Einerleis sein können." (mehr)

November: "Der Spruch 'Ich blinke nicht, weil's Dich nichts angeht, wo ich hinwill' ist nicht mal dann lustig, wenn er ironisch gemeint ist." (mehr)

Oktober: "Obwohl man mit Keller Dover mitfühlt, ist der Film gleichzeitig eine deutliche Kritik an seinem christlich-konservativen Law-and-Order-Gedankengut, mit dem er eigene Unzulänglichkeiten überdecken will und das in den USA weit verbreitet ist - der Geist von George W. Bush schwebt durch den Kinosaal." (mehr)

September: "Und das alles in der blumigen, anekdotenreichen und deshalb unterhaltsame Sprache, wie sie nur solch ältere Herren voller Wissen und Erfahrung beherrschen." (mehr)

August: "Ein Auto braucht ein vollwertiges Ersatzrad, ich bin da altmodisch." (mehr)

Juli: "Ich muss meine Meinung ja ein Stückchen weit revidieren - es gibt doch einen brauchbaren Strand an der deutschen Nordsee." (mehr)

Juni: "Und eine derart gepflegte Kultur des Bierbecherwerfens kannte ich bisher nur von Torfrock-Konzerten." (mehr)

Mai: "Nun mag man zum Hedonismus als grundsätzliche Lebensmaxime stehen, wie man will - für einen unfassbar gelungenen Konzertabend ist er eine verdammt gute Grundlage." (mehr)

April: "Kein Neuer, kein Götze, kein Metzelder, kein Ballack und kein sonstwer ist jemals bei einem Verein geblieben oder zu einem gewechselt, weil der Verein so eine tolle Familie ist und es dort so schön ist und sich alle so lieb haben und es da so tolle Fans gibt." (mehr)

März: "Im Spiel des Sohnes erkannte ich im Training bereits Ähnlichkeiten zu dem des großen Zlatan Ibrahimovic: viel Zug zum Tor, aber null Defensivarbeit." (mehr)

Februar: "So nett Mrs. Greenbird auch sind: 33 Steine für 'ne Castingshow-Siegerband, die gerade ein Album draußen hat?" (mehr)

Januar: "Gedanken haben im Blog mehr Bestand als in den Timelines von Facebook und Twitter, wo sie eilig über den Bildschirm huschen." (mehr)

Montag, 9. Dezember 2013

Bilder aus November 2013

Jaaaa, er lebt noch... Die Butterfahrt ist noch nicht abgewrackt, heute kommt sie mit den Novemberbildern um die Ecke. Allgemein ist im Moment Blogflaute, der Vorweihnachtsstress, Ihr kennt das. Und zu fotografieren gibt es auch wenig, denn draußen ist es entweder dunkel oder grau, das sieht nicht schön aus.

Es wird hier aber bald wieder etwas mehr los sein, denn dieses ohnehin erfreulich lebhafte Konzertjahr nähert sich einer furiosen Schlussphase: Bosse und Jaya the Cat werden sich noch vor mich auf die Bühne stellen. Ich bin auch noch den Bericht über Saltatio Mortis schuldig, er folgt.

Nun aber erstmal die Bilder vom November. Dunkel, grau, ich erwähnte es. Lichtblicke gibt es oft nur morgens auf dem Arbeitsweg. Davon gibt es heute ein paar.

S-Bahn unterm Morgenrot
Sonnenaufgang am Bergedorfer Bahnhof
Morgenfarben über dem S-Bahnhof Allermöhe
Anglühen bei Santa Pauli
Herbstmorgen am S-Bahnhof Allermöhe






Donnerstag, 21. November 2013

20 Dinge über mich

Ich mach hier mal mit, weil dieses Stöckchen gerade rumgeht. Viele Blogger, die ich gerne lese, haben das schon gemacht, und das ist oft sehr nett. Deshalb jetzt auch ich.

1. In meinem Jugendzimmer hingen Poster von Sandra.

2. Ich halte mich für musikalisch, musiziere aber nicht. In meiner Kindheit lernte ich Blockflöte und Gitarre. Gitarre wollen alle hören, kann ich aber nicht mehr. Bei der Blockflöte ist es umgekehrt.

3. Ich kann die Zunge rollen und mit den Ohren wackeln, aber nicht vorzeigbar mit den Fingern schnippen und den großen Zeh abspreizen.

4. Ich raste aus, wenn Leute beim Abbiegen oder Spurwechseln nicht blinken. Der Spruch "Ich blinke nicht, weil's Dich nichts angeht, wo ich hinwill" ist nicht mal dann lustig, wenn er ironisch gemeint ist.

5. Ansonsten raste ich fast nie aus, weil ich ein unfassbar dickes Fell habe. Manchmal zu dick, wahrscheinlich.

6. Ich liebe Lego.

7. Ich fahre Auto genauso wie Ski: schnell, etwas ruppig, aber vorausschauend und regelkonform.

8. Seit Handys gute Fotos machen, knipse ich fortwährend, was meine Mitmenschen manchmal nervt.

9. Karl-Heinz Rummenigge ist schuld, dass ich mit sieben Jahren Bayern-Fan wurde.

10. Der HSV ist selbst schuld, dass ich ihn auch nach über zehn Jahren in Hamburg nicht mag, obwohl ich es wirklich versucht.

11. Ich habe mal für ein professionelles Segelteam gearbeitet, finde Segeln faszinierend, kann es aber selbst (noch) nicht.

12. Ich liebe die Berge, weil (oder: obwohl) uns meine Eltern dort früher immer mit hingeschleift haben. Ich war schon viel zu lange nicht mehr dort.

13. Ska, Rock, Punk, Metal und alles, was damit vermischt wird, ist meine musikalische Heimat. Melodien können mich verzaubern, Texte sind mir meistens egal.

14. Ich verstehe erwachsene Menschen nicht, die sagen, dass sie einen anderen Fußballclub und dessen Anhänger "hassen". Es ist nur Fußball.

15. Mein Spitzname Latze kommt von ein paar Unikollegen. Ich weiß aber nicht mehr, warum.

16. Hubschrauberpilot in den Bergen war mal mein Berufswunsch, früher, als Junge.

17. Ich liebe Radfahren. Und alle Sportarten, für die man einen Ball und die Hände braucht, gern auch einen Schläger: Hockey, Basketball, Badminton, Tennis. Darin bin oder war ich ganz gut. Fußball mag ich sehr, kann's aber nicht spielen.

18. Dinge, die ich noch tun will: Fallschirm springen, Ferrari fahren, nochmal Hubschrauber fliegen.

19. Beim Lesen bin ich ein Eskapist. Wahre Geschichten, Wahrheiten und das Durchkauen von Klischees des Gegenwartsmenschen interessieren mich dann nicht. Ich will dann in andere Welten, Fantasy und Science Fiction und so.

20. Ich bin kein Klugscheißer. Ich weiß halt einfach nur sehr viel.

Montag, 16. September 2013

Moment mal: neues Geblogge

Was ist eigentlich ein Tumblr? Muss ich als Soschl-Midia-Fuzzi doch eigentlich wissen. Wusste ich aber lange nicht so recht. Klar, so ein Blog, ganz einfach zum selbst einrichten, Bilder, Videos, Textschnipsel, kurze eigene Gedanken - Twitter in XXL, sowas in der Art, soweit war ich. Und jetzt, wo ich mir ein etwas ausführlicheres Bild gemacht habe und mir selbst so ein Tumblr eingerichtet habe, kann ich sagen: Die Beschreibung ist gar nicht so daneben.

"Der Moment" lautet der Name meines Tumblr, und es ist ein Test. Zum einen will ich diese Plattform dadurch noch besser kennenlernen, und zum anderen möchte ich damit meinen Blog-Horizont erweitern, andere Stilformen finden. Ein Bild pro Tag, lautet dort meine Regel, die ich gerade spontan erweitert habe: Statt ein nacktes Bild zu posten werde ich nun auch immer ein paar Worte oder Zeilen dazu schreiben. So könnte ein ganz nettes Tagebuch entstehen, was ein Blog laut Wortsinn ja auch sein soll. Guckt mal rein und erzählt, wie Ihr das so findet. Hier geht's lang: Der Moment

Mittwoch, 7. August 2013

Zaubersommerteaser


So, Urlaubspause vorbei. Herrlich waren sie, die letzten zweieinhalb Wochen in heimischen Gefilden und bei unserer kleinen Reise durch den Nordosten der Republik. Strahlendes Blau, sattes Grün und plätscherndes Nass waren die bestimmenden Elemente dabei. Bei so einem herrlichen Sommer braucht niemand Malle und Malediven. Dann kann es so entspannt aussehen wie auf dieser kleinen Impression aus Werder an der Havel. Mehr und andere Geschichten aus den vergangenen Wochen gibt's bald hier - dranbleiben.